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© Electronic Arts / UFC / Zuffa, LLC

EA Sports UFC 2014

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EA Sports UFC 2014 - Illustration © Electronic Arts / UFC / Zuffa, LLC

Wer in Deutschland Sympathisant der Ultimate Fighting Championship (UFC) ist, hat es weiß Gott nicht leicht: Nach wie vor werden die spektakulären „MMA-Käfigkämpfe“ nicht im deutschen Fernsehen übertragen, sondern können live lediglich über den ziemlich kostspieligen UFC-Fight-Pass und ab und an auch mal als Zusammenfassung auf BILD.de verfolgt werden. Gamer haben es da ein wenig besser: Wer eine schmucke Next-Gen-Videospielkonsole sein Eigen nennt, sei es nun die viel gescholtene Xbox One von Microsoft oder eine Sony PlayStation 4, kann selbst ins virtuelle Octagon steigen, und sich beinharte Fights um den UFC-Championship-Title liefern. Electronic Arts brandneues MMA-Videospiel „EA Sports UFC 2014“ macht eben dies möglich!

Der offizielle Roster des Konsolenspiels umfasst insgesamt 97 Fighterinnen und Fighter, darunter alle zum Zeitpunkt der Lizensierung aktiven Athleten von Ultimate Fighting Championship – mittlerweile sind es dank sechs kostenloser DLCs sogar noch einige mehr -, zahlreiche offiziell lizensierte Locations wie den weltberühmten New Yorker Madison Square Garden, die United Arena in der ‚Windy City‘ Chicago und das Staples Center in LA, in der unter anderem die beiden NBA-Teams LA Lakers und Los Angeles Clippers ihre Heimspiele austragen, sowie die Möglichkeit, sich in mehreren Spielmodi auszutoben. Unter anderem nennt das Game einen motivierenden Karrieremodus, die Option „Schnelles Spiel“ für schnelle Action, Online-Matches sowie einen „Challenge“-Modus, der gut zum regelmäßigen Training und Verinnerlichen der Steuerung genutzt werden kann, sein Eigen.

Das unangefochtene Herzstück von „EA Sports UFC 2014“ und jener Modus, in welchem wir während unseres ausführlichen Tests die mit Abstand meiste Zeit verbracht haben, ist jedoch ganz ohne Zweifel der enorm umfangreiche Karrieremodus. Dieser ermöglicht es dem geneigten Spieler, sich mit seinem eigenen, individuell nach eigenem Gusto erstellten UFC-Fighter von den Tryouts, über Ausscheidungskämpfe in der von UFC produzierten TV-Reality-Show „The Ultimate Fighter“, bis in die monatlichen UFC-Großveranstaltungen empor zu kämpfen, um schließlich einen Run auf den prestigeträchtigen UFC-Championship-Titel in Angriff zu nehmen.

Zuvor will jedoch erst einmal ein umfangreiches, alles in allem gut halbstündiges Tutorial absolviert werden, in dessen Rahmen die komplexe Steuerung des Spiels erklärt wird. Diese verhältnismäßig langatmige Einführung und ihre angeschlossenen Trockenübungen gegen Sandsäcke und wechselnde Trainingspartner sind auch dringend nötig, denn die Tastenbelegung gestaltet sich mit ihren bis zu dreifach belegten Buttons selbst für erfahrene Kampfsportspiel-Experten äußerst komplex und erst nach einigen Fights ansatzweise durchschaubar. Merkwürdige Designentscheidung: Das Tutorial kann nicht übersprungen werden. Wer also eine zweite Karriere in Angriff nehmen will, muss es zwingend abermals durchackern, was gegebenenfalls recht nervig sein kann.

Hat man es jedoch erst einmal bis zum Charakter-Editor geschafft, kann man seiner Kreativität ziemlich freien Lauf lassen. Ganz egal, ob drahtig oder dicklich, dürr oder muskelbepackt, naturgetreues Ebenbild seiner Selbst oder reiner Fantasierecke mit lila Haarpracht und Hang zum Ganzkörpertatoo: der umfangreiche – wenngleich nicht ultra-komplexe – Editor von „UFC 2014“ bietet zahlreiche Möglichkeiten, sich in seinem eigenen UFC-Fighter zu verwirklichen, indem man sich aus vorgegebenen Körperteilen seinen ultimativen Kämpfer zusammenklickt. All jene, die im wahrsten Sinne des Wortes „all in“ gehen wollen, können überdies sogar mit Hilfe von EA Sports‘ GameFace-Technologie ihr eigenes Gesicht ins Spiel importieren, was auf jeden Fall cool ist. Allerdings scheint das Programm noch unter einigen Kinderkrankheiten zu leiden, denn nicht immer klappte der Importierungsvorgang problemlos, und aus welchem Grund wir unser frisch importiertes Antlitz dann nicht noch weiter bearbeiten konnten, erschloss sich uns nicht wirklich. Auch, warum es im Jahr 2014 nicht möglich sein soll, als UFC-Fighterin Karriere zu machen, erschließt sich uns nicht wirklich. Gleichberechtigung und so.

Steht die Optik, geht’s an die inneren Werte: Nachdem man sich für die Gewichtsklasse sowie für den grundlegenden Kampfstil seines angehenden UFC-Stars entschieden hat, können wenig später im Skillmenü sowohl die ersten Attributspunkte vergeben, als auch neue Fähigkeiten (erhöhter Widerstand gegen Wirkungstreffer, passionierter Knock-Outer, Submission-Spezialist, etc.) und Moves wie brachiale Schläge, Kicks und spektakuläre Slams gekauft und ausgerüstet werden. Nicht gegen bare Münze, sondern im Tausch gegen im Rahmen von Kämpfen und eingeschobenen, auf Dauer dezent repetitiven „Zwangs-Trainingssessions“ erworbene Erfahrungspunkte (XP). Die grundlegenden Attribute entscheiden maßgeblich über den typischen Verlauf der Kämpfe: Investiert man in harte Fäuste, setzt man lieber auf hohe Widerstandskraft oder versucht man stattdessen über Submissions zum Erfolg zu kommen? Oder darf es doch ein guter Allrounder sein? Um eine Spezialisierung und einen vor dem Match genau festgelegten Gameplan, wie man seinem Kontrahenten Herr werden will, kommt man insbesondere auf hohen Schwierigkeitsgraden nicht herum, was realistisch ist, aber auch mit einiger Einarbeitungszeit verbunden ist. Grundsätzlich gilt: Auch ein auf dem Papier scheinbar krass unterlegener Gegner hat stets eine realistische Chance auf den Sieg, denn dieser ist bekanntlich nur einen einzigen Lucky-Punch entfernt!

Die Octagon-Fights finden in „EA Sports UFC 2014“ in insgesamt zehn voll lizensierten, wunderschön detailliert und mit viel Herzblut ausgearbeiteten Arenen statt. Vor dem Kampf ziehen beide Kontrahenten von ihrem Betreuerstab, ihrer typischen Einzugsmusik und dem frenetischen Jubel der Fans in der Halle begleitet gen Ring – ein wahrer Augen- und Ohrenschmaus! Allerdings hat man sich daran – zumindest an den Intros – ziemlich schnell satt gesehen, denn es ist immer und immer wieder die identische Animation, die abgespult wird. Alternative Einzüge haben es leider nicht ins Spiel geschafft. Quasi wie bei „WWE 2K14“: auch dort gleich ein Entrance dem anderen. Dasselbe gilt für die atmosphärische Begrüßung durch Ringansager Bruce Buffer, den Halbbruder von Ansager-Legende Michael Buffer, die standesgemäß für die ein oder andere Gänsehaut gut ist, aber eben auch immer gleich abläuft; lediglich die Namen der beiden Kontrahenten sowie deren Stats werden ausgetauscht. Selbes gilt für den Siegesjubel und die nach dem Fight abgehaltene Siegerehrung, bei der der Verlierer schon vor Bekanntgabe der offiziellen Results den Kopf hängen lässt und der Sieger freudestrahlend die Fäuste in die Höhe reckt – letzteres übrigens in der Regel versehen mit einem höchst unschönen Clipping-Fehler.

Info

Regelmäßig neue Inhalte: Quasi monatlich werden von Publisher EA Sports neue Content-Updates veröffentlicht. Zuletzt etwa ein kostenloses UFC-Legends-Pack mit mehreren spielbaren UFC-Legenden. Darunter unter anderem WWE-Superstar Brock Lesnar. Mehr Infos

Während der Matches lässt die neue EA Sports Ignite-Engine ihre Grafik- und Physikmuskeln spielen: Die annähernd fotorealistisch anmutenden, da millimetergenau eingescannten UFC-Fighter bewegen sich butterweich animiert mit 60FPS und in Full-HD-esquen 1080p durchs Octagon. Schläge und Kombinationen gehen meistens ebenfalls weich und harmonisch ineinander über. Fantastisch umgesetzt wurden zudem die durch harte Wirkungstreffer hervorgerufenen Körpertransformationen wie leichte Hautrötungen, mittelschwere Schürfwunden, Cuts oder komplett offenliegende Blutungen, die vom Ringarzt in der Pause behandelt werden müssen. Die Körperpartien, an denen besagte Verletzungen und Transformationen auftreten, sind übrigens nicht starr vorgegeben, sondern werden von der Ignite-Engine während des laufenden Schlagabtauschs dynamisch berechnet und grafisch in Szene gesetzt.
Lediglich während Submission-Versuchen am Boden wirken einige Bewegungsabläufe tendenziell ein wenig steif, abgehackt und alles in allem weniger ansehnlich. Ebenfalls nicht gänzlich gelungen ist die ins SPiel implementierte Rag-Doll-Physik, welche bei K-O.-Treffern für beinahe schon übertriebene Verrenkungen des aufgrund der ausbleibenden Körperspannung prompt in sich zusammenbrechenden Kämpfers sorgt, was zwar oftmals ziemlich witzig anzusehen ist, jedoch unserer Meinung nach stark auf die ansonsten sehr gelungene Atmosphäre des Spiels drückt.

Eingeblendete On-Screen-Elemente werden während des Fights der Besseren Übersicht halber auf ein absolutes Minimum reduziert: Unten links befindet sich die offizielle Ringuhr und zudem die Angabe, in welcher Runde sich der Kampf befindet. Dann und wann werden zudem Statistiken eingeblendet, beispielsweise die aktuelle Zahl der erfolgreich durchgeführten Takedowns oder die Anzahl der Niederschläge.
Im oberen Bereich des Bildschirms werden zudem relevante Informationen zu beiden Fightern eingeblendet. Lebensenergie und Ausdauer werden praktischerweise in Form einer kombinierten Balkengrafik visualisiert. Ist der Ausdauerbalken komplett geleert, was bei unkontrollierten Button-Mashing-Orgien schnell mal vorkommen kann, zeigen ausgeteilte Schläge und Tritte kaum bis keinerlei Wirkung mehr. Neben dem Balken befindet sich zudem eine Darstellung aller Trefferzonen – Kopf, Oberkörper, linker und rechter Arm sowie die Beine – und wie sehr diese durch die Angriffe des Gegners bereits in Mitleidenschaft gezogen wurden.

Bedauerlicherweise nicht sonderlich realistisch umgesetzt wurde das Verhalten der beiden UFC-Referees Mario Yamasaki und Yves Lavigne: Nachdem der Fight freigegeben wurde, scheint es das gewesen zu sein mit der Leitung durch den Unparteiischen. Dieser wandert zwar mit, geht allerdings nur äußerst selten mal dazwischen. Auch Passivität, also Match-Passagen, in denen warum auch immer es zu keinerlei Schlagabtausch zwischen den beiden Kämpfern kommt, wird vom Referee nicht geahndet, sondern lediglich vom Publikum durch entsprechende Bemerkungen und „Buh!“-Rufe quittiert.

Was zudem gar nicht geht, ist der deutsche Kommentar in „EA Sports UFC 2014“: Solche hölzern und vollkommen emotionslos vorgetragene, teils 1 zu 1 aus dem Englischen übersetzte, sprachlich verrenkte Alibi-Kommentierungen eines Sportevents sind uns schon länger nicht mehr untergekommen. Dagegen wirken selbst die beiden Dampfplauderer aus EA Sports‘ jährlichem „FIFA“-Update wie die reinsten Eloquenzbestien! Zum Glück ist es möglich, die Kommentarsprache in den Einstellungen auf den englischen Originalton umzustellen, denn der kommt um Längen erträglicher daher.

Kommen wir zu unserem größten Kritikpunkt an „EA Sports UFC 2014“: der Steuerung. Es ist nicht so, als hätten wir vor dem Test noch nie ein Kampfsportspiel gezockt. Doch der schiere Input, der uns im Verlauf des eingangs der Review beschrieben Tutorials zum Themenkomplex Steuerung vermittelt wurde, all die Tastenkombinationen und Einsatz-Szenarien und Minispiele, hat uns dann doch ziemlich überfordert. Die Basics klingen noch recht simpel: Quadrat und Dreieck stehen für Schläge mit der linken, respektive mit der rechten Faust. Per Druck auf die Kreuz-, bzw. Kreis-Taste werden mit links, bzw. rechts Tritte ausgeführt. Je nach Stellung des Sticks werden diese wiederum hoch oder tief, bzw. als Haken oder Schwinger performt. Ausgewichen wird per doppeltem Tap des linken Sticks in die jeweilige Richtung. Für extraharte Schläge will zusätzlich der L2-Trigger gehalten werden. Per R2 können gegnerische Schläge und Tritte geblockt und Takedown-Versuche gekontert werden. Die Schultertasten L1 und R1 dienen zudem als Auslöser für diverse spezielle Schlagvarianten und das Einleiten eines Takedowns. Zudem gibt es eigene Tastenbelegungen für Situationen im Clinch, am Boden, im Tower sowie für das leicht friemelig geratene Submission-Minispiel, dessen grundlegender Ablauf uns auch nach mehrmaliger Wiederholung des entsprechenden Tutorial-Abschnittes noch immer nicht gänzlich klar gewesen ist.
Bis eine solch komplexe Steuerung allumfänglich verinnerlicht wurde, vergehen erst einmal ein paar Dutzend Matches. Und die Chance, eine Session wegen Knoten in den Fingern vorzeitig abbrechen zu müssen, ist ebenfalls relativ hoch. Zur Vorwarnung: Nur mit den Basics im Hinterkopf kommt man bei „UFC 2014“ nicht allzu weit. Zumindest nicht, wenn man auf einem anspruchsvollen Schwierigkeitsgrad unterwegs ist.

Im Anschluss an einen jeden Kampf kommen Freunde der gepflegten Statistik auf ihre Kosten. Wer mag, kann sich ausführliche Kampfstatistiken zu Gemüte führen, beispielsweise die Anzahl der gelandeten Treffer, Wirkungstreffer, Takedowns, Blockversuche und wie viele von ihnen von Erfolg gekrönt waren, und so weiter und so fort. Im Karrieremodus besteht zudem die Möglichkeit, sich detaillierte Stats zu seinem UFC-Alter-Ego und dessen bisherigem Karriereverlauf anzuschauen. Ebenfalls interessant zu wissen und gleichzeitig ein immens wichtiges Spielelement: Wie viel bleibender Schaden wurde dem eigenen UFC-Fighter in seinen Karriere-Fights bereits zugefügt – und wie viel ist er noch imstande wegzustecken, bis er irgendwann sein UFC_Gear an den Nagel hängen und seinen Rücktritt einreichen muss? Wie geschrieben: „EA Sports UFC 2014“ ist ein El Dorado für Zahlenfans; ein Feature, von dem sich vergleichbare Titel wie beispielsweise die aus dem „WWE 2K“-Franchise eine dicke Scheibe abschneiden dürfen.

Apropos anschauen: Nach annähernd jedem Karriere-Fight meldet sich UFC-Präsident Dana White und/oder UFC-Fighter per Video-Call zu Wort, um entweder zum Sieg zu gratulieren oder aber den Schmerz der soeben kassierten Niederlage durch ein paar aufmunternde Worte ein wenig abzumildern und Mut zu machen für die kommenden Aufgaben. – Ein durchaus cooles Feature, das zum sich zügig einstellenden „Mittendrin-statt-nur-dabei“-Effekt beiträgt und die sowieso schon ausgesprochen atmosphärische Inszenierung des Videospiels noch weiter verstärkt.

Hand aufs Herz: Was wäre ein neues Sportspiel aus dem Hause Electronic Arts ohne einen eigenen full-blown Soundtrack mit ausgeprägten Ohrwurm-Qualitäten? Die Tracklist von „EA Sports UFC 2014“ umfasst sage und schreibe 27 Tracks diverser namhafter Interpreten. Darunter unter anderem „Radioactive“ von Imagine Dragons, „Guilty All the Same“ von Linkin Park ft. Rakim, „Reach For The Sky“ von Spiderbait, sowie WWEs letztjährige WrestleMania-Hymne „Coming Home“, performt von P. Diddy – Dirty Money ft. Skylar Grey. – Alles in allem ein äußerst hörenswerter Soundtrack, wie wir finden, der die oftmals recht lang geratenen Ladezeiten des Spiels zumindest ein wenig erträglicher gestaltet.

Fazit

Zugegeben: Wir sind geflasht! Electronic Arts ist es tatsächlich gelungen, eine grundsolide, nein, richtig gute Simulation des kontrovers diskutierten MMA-Sports auf die Beine zu stellen! Die knallharten Schlagabtäusche im UFC-Octagon spielen sich sehr taktisch, fühlen sich u.a. deswegen unheimlich real an und werden mit Hilfe von EAs neuer Ignite-Engine optisch, physikalisch (bis auf einige wenige Aussetzer) und akustisch überragend und in bisher nicht gekanntem Detailgrad in Szene gesetzt. Der motivierende Karriere-Modus mit seinem ausgeklügelten Skill-System hat es zudem fertiggebracht, uns bis zum Gewinn des UFC-Championship-Titles und darüber hinaus bei der Stange zu halten.

„EA Sports UFC 2014“ ist das derzeit beste MMA-Videospiel für die heimische Konsole und zudem unsere neue Genre-Referenz in Sachen Kampfsportspiele. Was ein Einstand! Chapeau!

Update: 10. Dezember 2014
Mittlerweile sind mehrere Patches sowie sechs komplett Content-Updates mit neuen UFC-Fightern, darunter unter anderem WWE-Superstar Brock Lesnar, veröffentlicht worden. Technische Macken, wie beispielsweise hakelige und unsauber ineinander übergehende Animationen sowie die oftmals recht merkwürdigen Verrenkungen des bei einem K.O.-Treffer zusammenbrechenden Gegners, wurden überarbeitet und einige Bugs ausgemerzt, was dazu geführt hat, dass „EA Sports UFC 2014“ inzwischen ein um einiges runderes Game ist als noch zum Release. Diesen grundlegend begrüßenswerten Trend haben wir mit einer Aufwertung um 0.5 Punkte auf nun 8.0 goutiert.

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